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Der Park ist in Einvernehmen mit der Generalversammlung der Regolieri entstanden. Die Region Venetien hat der Gemeinschaft der Regole dAmpezzo die Verwaltung des Parks anvertraut kraft der besonderen, alten Verwaltungsformen, dank derer diese die ampezzaner Naturschätze Jahrhunderte lang erhalten und schützen konnten. Mit der Gründung des Parks erlebten die kulturellen und wissenschaftlichen Aktivitäten einen großen Aufschwung und sowohl die ampezzaner Landschaft als auch die örtliche Kultur gewannen mehr und mehr an Ansehen.
Von der Form her sieht das geschützte Gebiet wie eine Pfeilspitze aus, die sich hinten zweiteilt. Im Norden grenzt es an den südtiroler Park von Fanes - Senes - Prags. Das Territorium wird einheitlich genutzt, das heißt, es gibt hier weder Siedlungen noch Wintersportanlagen.
Deshalb ließ sich das Gebiet leicht in verschiedene Zonen einteilen, in denen es entweder nur Wiesen und Wälder - mit Almen und normalen Forstbetrieben - gibt oder die zu reinen Naturschutzgebieten erklärt wurden; diesbezüglich wurden die noch unberührten, landschaftlich schönsten Gebiete in 9 "ganzheitliche" und 11 "orientierte" Zonen umgewandelt, die zusammen 25% der gesamten Fläche des geschützten Gebiets ausmachen. Die Europäische Gemeinschaft hat den Park außerdem zu einem Gebiet allgemeinen Interesses erklärt.
Die Besucher können von verschiedenen Stellen aus in den Park gelangen, in dem ihnen zahlreiche Wanderwege zur Verfügung stehen; unzählige Forststraßen und Wege zweigen von den großen Paßstraßen des Falzarego, Cimabanche und der Tre Croci ab und bilden zusammen ein 300 km langes Netz. Neben den normalen Wanderwegen gibt es auch 8 gesicherte Steige und 6 Klettersteige; auf manchen sind noch die Überreste der Wege sichtbar, die im Ersten Weltkrieg benutzt wurden.
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Im Park selber und in seinem Einzugsgebiet gibt es 11 Berghütten; auf den Gebirgsmassiven des Lagazuoi und des Cristallo und in den Tofaner Bergen sind die Sessellifte, Seil- und Gondelbahnen auch im Sommer in Betrieb, mit denen die Besucher schnell in die Höhe gelangen können. Auf der Zufahrtsstraße zur Almhütte Malga Ra Stua bei der Hohen Gaisl (Croda Rossa) fährt ein öffentlicher Pendelbus.
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